Smoothies

Smoothies in allen Variationen sind für “zwischendurch” ganz toll. Mir persönlich reichen sie nicht aus als Mahlzeit-Ersatz, jedoch nach dem Frühstück als “kick-off” in den Arbeitstag liebe ich sie sehr. Bereite ich größere Mengen zu, nehme ich die stets geliebten Reste in kleinen Glasflaschen mit ins Geschäft. Die Kollegen freuen sich.

Wenn ich Smoothies trinke habe ich immer das Gefühl, mir etwas Gutes zu tun. Das wichtigste jedoch ist, dass sie lecker schmecken.

Zu den unterschiedlichen Mixern erkläre ich am Ende des Beitrages noch etwas.

Zutaten

Roter Smoothies

  • gefrorenes rotes Obst oder frisches rotes Obst
  • 2 oder 3 Datteln oder etwas Agavendicksaft
  • etwas Wasser
  • ein paar Haferflocken, wenn der Smothie auch etwas sättigen soll

Nehmt Ihr statt des gefrorenen Obstes frisches Obst, so fügt bitte ein paar Eiswürfel hinzu, denn durch die flotten Umdrehungen des Hochleistungsmixers erwärmt sich das Obst. Nutzt ihr einen “normalen” Mixer, braucht ihr kein Eis.

Grüne Smoothies

  • gefrorene Mangostücke oder Apfelstücke
  • 2 Hände voll Babyspinat
  • 1/2 oder ganze Banane
  • etwas Wasser

Bei grünen Smoothies ist es ganz besonders wichtig etwas Gefrorenes mit in den Mixer zu geben, denn wenn der grüne warm wird, schmeckt er wie eine pürierte Suppe 😉

Ich mische gerne grün und rot im Glas. Das ist sowohl optisch schön, als auch geschmacklich ein tolles Erlebnis.

Der “richtige” Mixer

Man unterscheidet Hochleistungsmixer und “normale” Standmixer. Es gibt auch die kleinen Smoothie-maker, die nicht so viel Platz in Anspruch nehmen.

Die größten Unterschiede bei den Mixern sind die Umdrehungen pro Minute und der Antrieb. Möchtet ihr auch Eis zerkleinern empfehle ich einen Mixer mit ordentlich Kraft. Mein Mixer ist von Bianco. Die Bianco di puro GmbH sitzt in Köln und ist ein sympathisches Unternehmen mit tollen Mitarbeitern. Sie bieten Geräte von 24.000 Umdrehungen /min bis 32.000 an.

Das Schöne bei den starken Bianco-Mixern ist, dass man darin auch Pralinen, Eiscreme und Suppen zubereiten kann. Es ist doch immer schön, wenn man ein Gerät für viele unterschiedliche Dinge nutzen kann.

In den Küchen meiner Freunde sind auch viele kleine Smoothie-maker vertreten, die Ihre guten Dienste für einen “Mixie” leisten. Hier halt einfach keine Eisstückchen und keine Kerne mit rein packen.

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